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Freie Narrenzunft Wolfach feiert 200. Geburtstag Drucken E-Mail

[16.01.2015]
Wolfach. (die). Die Freie Narrenzunft Wolfach feiert vom 16. bis 18. Januar mit den närrischen Festspieltagen den 200. Geburtstag. Mit von der Partie sind 19 Gastzünfte. Sein Kommen hat auch Ministerpräsident Winfried Kretschmann für den 17. Januar zugesagt.


Das umfangreiche Programm kann sich sehen lassen. Eröffnet wird das Fest am 16. Januar mit einer Narrenmesse in der katholischen Stadtkirche. Nach dem Ausrufen der Festspieltage vor dem Rathaus findet eine Warm-up-Party im Festzelt (Schlosshof) statt.

Der Samstag, 17. Januar, steht ganz im Zeichen der Festspiele, die Gräfin Udelhild um 16.30 Uhr eröffnen wird. Die Narrenzunft Schömberg wird ihre berühmte Polonäse („Dr Bolones“) aufführen, Die Narrenzunft Staufen führt ein Schelmenspiel auf, die Narrenzunft Nautle Burladingen das Fasnetsspiel „Michel auf dem Standesamt“, die Narrenzunft Kißlegg „Frau Pompier und das Husarenstückle“ und die Narrenzunft Zell a. H. den „Zamba“.

Um 21 Uhr findet dann als Höhepunkt die erste Nachtaufführung der „Altweibermühle“ der Freien Narrenzunft Wolfach statt. Dieses Spiel, erstmals 1803 in Wolfach aufgeführt“, gilt als einmalig in Europa.

Gespielt wird auf den Bühnen vor dem Rathaus und auf dem Hugo-Fränzle-Platz am Gassensteg.

Der Sonntag, 18. Januar, steht ganz im Zeichen des großen Festzugs mit 20 Zünften. Zuvor gibt es am Vormittag eine weitere Brauchtumsvorführung der Narrenzunft Grünwinkel 1858 aus Geisingen und eine Tagaufführung des Wolfacher Festspiels „Altweibermühle“. Um 14 Uhr beginnt der große Festzug um die Stadt, den die Gastgeberzunft eröffnen wird.

Zu den Festspieltagen und zum Jubiläum hat die Freie Narrenzunft eine lesenswerte Festschrift mit der Vorstellung aller Gastzünfte herausgegeben. Im Mittelpunkt aber steht die Festspieltradition der Jubiläumszunft. Die langjährige OT-Redakteurin Margarete Dieterle hat die die Geschichte der Wolfacher Festspiele eindrucksvoll dokumentiert und beschrieben.

Parallel zum Programm der Festspieltage hat im Fürstenberger Schloss auch das Museum geöffnet. Dort zeigt der Verein „Kultur im Schloss Wolfach“ seit Mitte November die außergewöhnliche Sonderausstellung „S' goht degege – Hinter den Kulissen der Wolfacher Fasnet“ zu Ehren der Jubiläumszunft. Sie ist noch bis zum 28. Februar zu sehen. 
 
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