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Zug prallt auf Auto Drucken E-Mail

[16.05.2011]
Biberach. Schwer verletzt wurde ein 63jähriger Citroenfahrer, der am Freitagabend gegen 19.10 Uhr den Bahnübergang in Fröschbach überqueren wollte. Der Mann kam mit seinem Auto aus Richtung Biberach und fuhr kurz nach dem Ortschild Fröschbach auf die Schienen, um die Gleise zu überqueren.

Der aus Richtung Gengenbach kommende Regionalexpress prallte frontal in die Beifahrerseite des Citroen. Der Zug war mit ca. 250 Reisenden auf dem Weg nach Konstanz. Der 63 Jährige wurde durch den Aufprall aus dem Auto geschleudert. Das Unfallfahrzeug kam auf dem Bahnübergang zu Stillstand, der schwer verletzte Mann lag wenige Meter neben dem total beschädigten Fahrzeug. Er wurde vom Notarzt und den Sanitätern des Deutschen Roten Kreuzes erstversorgt und anschließend mit einem Rettungshubschrauber in die Uniklinik nach Freiburg geflogen. Der Regionalexpress kam etwa 600m nach dem Zusammenstoss zum Stillstand. Alle Fahrgäste im Zug blieben unverletzt. Die Feuerwehr Biberach war mit 25 Helfern unter der Leitung von Klaus Disch im Einsatz. Bei den Aufräumarbeiten wurde der Beifahrersitz der komplett zerstörten 2CV "Ente" in 80 Meter Entfernung gefunden. Die blaue Farbe des Unfallfahrzeugs war nur noch leicht zu erkennen. Die Einsatzkräfte der Landes- und der Bundespolizei arbeiteten vor Ort Hand in Hand. Während sich die Beamten des Polizeireviers Haslach um die Aufnahme des Verkehrsunfalls kümmerten, regelten die Beamten der Bundespolizei die Bahnbetrieblichen Gefahren und sicherten die Spuren an der Lok. Sie standen im ständigen Kontakt mit dem Notfallmanager der Deutschen Bahn, der sich auch um die Weiterfahrt der 250 Fahrgäste ab dem Bahnhof in Haslach kümmerte. Der Sachschaden beläuft sich nach derzeitigen Schätzungen auf 10.000 Euro. Trotz umfangreicher Rettungsmaßnahmen verstarb der 63-jährige PKW-Fahrer im Universitätsklinikum Freiburg.

 
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