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Zitat der Woche: „Wer nur sein Ziel vor Augen hat, sieht keine Blume am Wegesrand.“
Erhard Blanck



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"
Nur in der Juliglut, gedeihen Wein und Getreide gut.



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Keine Fünfundsiebzigerfeier des Jahrgangs 1944/45. Viertägiges Treffen abgesagt Drucken E-Mail

[29.06.2020]
Haslach. Abgesagt! – stand wie bei vielen Veranstaltungen und Terminen dieser Tage auch über der 75er-Feier des Jahrgangs 1944/45. Dabei wollte man es noch einmal „so richtig krachen lassen“.



Noch in bester Erinnerung haben wohl alle das rundum gelungene 70er Klassentreffen
im Jahr 2015 mit der Fahrt nach Heidelberg

Bereits seit einem Jahr liefen die Planungen und Vorbereitungen, ehe Klassensprecher Wieland Lauble schweren Herzens in einem Rundschreiben an alle Klassenkameradinnen und –kameraden wegen der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Vorschriften für Veranstaltungen die Verschiebung auf nächstes Jahr zur Hoffnung gab.

In der Zeit vom Freitag, 25. September bis Montag, 28. September hatte das Organisationsteam um Wieland Lauble ein Programm ausgearbeitet, das sich sehen lassen konnte. Nach dem Schnupperabend am Freitag im Gasthaus „Tannhäuser“ waren der Samstag und der Sonntag die sogenannten Kerntage.

Am Montag sollte die traditionelle Wanderung zur Vesperstube „Ferienhof Schanzenberg“ den Abschluss eines sicherlich wieder unvergesslichen Klassentreffens sein. Der Samstag gehörte der Fahrt an den Bodensee. Nach dem ausgiebigen Brunch unterwegs wollte man frohgelaunt mit der weißen Flotte von Konstanz nach Überlingen fahren. Dort war nach dem Kaffeetrinken an der bekannten herrlichen Uferpromenade die Fahrt  zum „Bad Hotel“ des ehemaligen Felsenwirts Peter Kern vorgesehen. Zum Abschluss war ein großes Menü vorgesehen, bevor man wieder das Hornberger Städtle ansteuerte.

Am Sonntag stand das Frühstück im „Cafe Waidele“ auf dem Plan. Auf dem Friedhof war eine Gedenkstunde mit Niederlegung eines Blumenbouquets  für die verstorbenen Kameradinnen und Kameraden mit Ansprache durch Walter Keßler vorbereitet gewesen. Nach einem kleinen Stadtrundgang hätte in der „Rose“ das vorbestellte Mittagessen sicherlich bestens gemundet, bevor es auf dem „Hornberger Schießenweg“ zum Schlosshotel hinauf gehen würde. Mit dem Nachmittagskaffe wären dann die beiden den Kerntage Samstag und Sonntag ausgeklungen.

Aber die weltweite Corona-Pandemie hatte allem einen Strich durch die Rechnung gemacht. So bleibt nur zu hoffen, dass es dann im nächsten Jahr ein Riesenfest gibt, wenn sich die Welt „wieder richtig herum dreht“, wie ein Jahrgänger tiefsinnig bemerkte.

Text und Bild: Fred-Jürgen Becker

 
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