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Fall Hilß - Verdächtige Ehefrau betrieb bis 2003 Massagestudio in Freiburg Drucken E-Mail

[20.03.2010]
Freiburg/Kappel-Grafenhausen. Staatsanwaltschaft und Polizei überprüfen im Fall des vermissten Hermann Hilß aus Kappel-Grafenhausen auch Kontakte von dessen Ehefrau in Freiburg. Hermann Hilß war von einem Bekannten Ende Oktober vermisst gemeldet worden. Die Ermittler gehen davon aus, dass er nicht mehr lebt. Seine Frau Waltraud Gruseck befindet sich derzeit wegen des dringenden Tatverdachts des Totschlags durch Unterlassen, der mittelbaren Falschbeurkundung und anderem in Untersuchungshaft.

Bis 2003 betrieb Waltraud Gruseck rund 15 Jahre lang in Freiburg ein Massagestudio. Aus dieser Zeit hat sie zahlreiche Bekannte, mit denen sie sich teilweise auch in jüngster Zeit noch traf. Waltraud Gruseck legte sich gelegentlich auch Aliasnamen zu. So bezeichnete sie sich auch als  „Kreszentia Labouche“ oder „Anna“.

Frau Gruseck ließ sich bis zuletzt von Bekannten regelmäßig zu den unterschiedlichsten Orten fahren. So auch nach Freiburg, wo sie teilweise ihre Einkäufe erledigte. Sie ließ sich von ihnen auch die verschiedene Aufträge erledigen und teilweise Baumaterial, Werkzeuge oder Geräte beschaffen. Ferner bat sie Bekannte auch darum, Gegenstände aus ihrem Besitz und mit Bezug zu Hermann Hilß vorübergehend bei sich aufzubewahren.
Vor diesem Hintergrund stellen sich für die Ermittler weitere Fragen: Wer kennt die Frau auf dem Bild und unter welchem Namen ist sie aufgetreten? Wer hatte Kontakte zu ihr, hat Fahrten übernommen, hat für sie eingekauft oder Materialien zur Verfügung gestellt? Oder wer sollte für sie irgendwelche Sachen aufbewahren?
Hinweise an die Kripo Lahr unter Telefon 07821/2770. Zudem ist unter der Rufnummer 0781/216666 ein vertrauliches Telefon geschaltet, bei dem man seine Mitteilung auf Band sprechen kann.

 
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