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Ermittlungsstand nach schwerem Lkw-Unfall in Haslach Drucken E-Mail

[05.03.2014]
Haslach (ots) Nur dem Zufall und viel Glück ist es zu verdanken, dass durch die Geschehnisse am Montagnachmittag im Ortskern von Haslach keine Menschenleben zu beklagen sind.

Fußgänger waren zum Unfallzeitpunkt an der sonst stark frequentierten Unfallstelle nur wenige unterwegs. Bei dem schweren Unfall gegen 15.00 Uhr in der Ortsdurchfahrt der B33 durch Haslach hatte ein 60-Jähriger ersten Ermittlungen zufolge bereits ab der Einmündung zurSägerstraße die Kontrolle über seinen 40-Tonner verloren. Von dort an
befuhr er mit seinem mit Maschinenteilen beladenen Schwergewicht die Bundesstraße ungebremst in Richtung Offenburg. Hierbei rammte und beschädigte er insgesamt 12 Fahrzeuge mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von etwa 40 bis 60 Stundenkilometern. Erst nach 300 Metern prallte der Sattelzug auf einen vor ihm fahrenden Lastwagen und kam so zum Stillstand.

Von den zwei schwer- und sechs durch den Unfall leichtverletzten Verkehrsteilnehmern sind noch eine 21-Jährige und ein 26-Jähriger auf stationäre Betreuung angewiesen. Beide befinden sich aber auf dem Wege der Besserung. Alle anderen Unfallbeteiligten konnten die Krankenhäuser der Umgebung bereits gestern Abend wieder verlassen.

Weshalb der 60-Jährige französische Staatsbürger seinen Lastzug trotz mehrerer Kollisionen ungebremst in Richtung Offenburg lenkte, kann noch nicht abschließend beurteilt werden. Die gestern gegenüber der Polizei gemachten Angaben des 60-Jährigen lassen keine Rückschlüsse zur Unfallursache zu. Eine gesundheitliche Beeinträchtigung des Unfallverursachers wird jedoch nicht mehr ausgeschlossen - eine Blutuntersuchung soll hierzu möglicherweise weiteren Aufschluss geben. Eine Alkoholbeeinflussung des Unfallfahrers dürfte ersten Ermittlungen zufolge jedoch nicht vorliegen. 

 
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