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Flüchtlingsunterbringung Südring Offenburg: „Anwohner wurden mehrfach informiert“ Drucken E-Mail

[11.02.2016]
Kinzigtal. Michael Loritz, der für Flüchtlingsfragen zuständige Dezernent im Landratsamt Ortenaukreis, weist die heute in einer Offenburger Tageszeitung veröffentlichen Vorwürfe, direkte Anwohner wären über die Planungen einer Flüchtlingsunterbringung am Offenburger Südring nicht informiert worden, entschieden zurück.


„Das ist schlichtweg falsch. Die Behauptung der beiden Rentner, sie hätten von dem Vorhaben aus der Zeitung erfahren, ist gelogen und ärgert mich, denn ich persönlich habe im Vorfeld zwei Mal selbst mit der Familie gesprochen. Es kann also keine Rede davon sein, dass sie ignoriert wurden – im Gegenteil!“.

Loritz betont, dass der Ortenaukreis, der für die Erstunterbringung der Zuwanderer im Landkreis zuständig ist, Anwohner und Nachbarn von Flüchtlingsunterbringungen im Vorfeld in direkten Gesprächen oder öffentlichen Bürgerinformationsveranstaltungen immer informiere. „So haben wir auch zusammen mit der Stadt Offenburg zum geplanten Containerdorf am Südring am 25. Januar im Pfarrzentrum St. Martin während einer Informationsveranstaltung ausführlich Stellung genommen und die Fragen der Anwohner beantwortet“, sagt Loritz.

„Wir sind der Stadt Offenburg für ihr großes Engagement in der Unterbringung von Flüchtlingen sehr dankbar. Am Standort Südring wurde alles getan, um die Anwohner ausführlich zu informieren, insbesondere jene, die sich nun beschweren, übergangen worden zu sein. Das ist für mich unverständlich und es gibt keinen Grund, dass sich die Stadt oder wir uns bei ihnen entschuldigen müssten“, so der Kreisdezernent. 

Text: Kai Hockenjos
Bild: Kai Stachowiak

 
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