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Erneut Schockanrufe in der Ortenau Drucken E-Mail

[02.04.2013]
Ortenau. Am Osterwochenende wurden der Polizei im Ortenaukreis erneut Schockanrufe gemeldet.
Betrüger gaben sich als ausländische Rechtsanwälte aus.

Am Karfreitag waren nachmittags vier Anrufe in Oberkirch und ein weiterer Anruf in Offenburg eingegangen. Am anderen Ende der Leitung gaben sich Anrufer als Rechtsanwälte aus und versuchten, ihren Gesprächspartnern  eine Notlage naher Angehöriger einzureden. Den potenziellen Opfern – meist ältere Menschen mit osteuropäischem Migrationshintergrund – wurde erklärt, dass Kinder oder Enkel im Ausland in einen Unfall verwickelt worden sind. Für dringende medizinische Behandlung werde schnellstmöglich ein größerer Geldbetrag benötigt.

Glücklicherweise kam es in keinem der jetzt gemeldeten Fälle zu einer Geldübergabe. Allerdings schließt die Polizei nicht aus, dass sich weitere Opfer aus falscher Scham nicht an die Polizei wenden.

Dabei ist diese Betrugsmasche besonders dreist:

Die Betrüger gehen in ihrer Gesprächstaktik so professionell vor, dass ihnen die  schockierten „Angehörigen“ Glauben schenken. Die Opfer sind meist völlig überrumpelt und geben manchmal sogar einem bereits vor der Tür wartenden „Kurier“ Bargeld aus dem Sparstrumpf mit. Zum Schock über das angebliche Schicksal in der Familie kommt in diesem Fall dann kurz darauf der Schock über den Verlust des Ersparten hinzu.

 Die Polizei warnt deshalb erneut vor solchen Anrufen und gibt Verhaltenstipps:

-       Keine 'Alleingänge': Beim kleinsten Zweifel bei dem angeblich verletzten Familienmitglied zurückrufen oder bei dessen Angehörigen nachfragen

-       Kein Bargeld an Unbekannte ‚Kuriere‘ aushändigen

-       Nicht mit Unbekannten zum Geldautomaten gehen

-       Keine Namen oder verwandtschaftlichen Beziehungen am Telefon preis geben

-       Beim geringsten Verdacht sofort die Polizei informieren – Wählen Sie die 110!
 
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