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„Europäische Nacht“ und „Festival der Straßenkunst“. 11 Jahre Stadtfest in Haslach. Drucken E-Mail

[23.07.2013]
Haslach. Auch im elften Jahr verspricht das wohl größte ausschließlich von professionellen Anbietern  inszenierte Stadtfest in Mittelbaden ein echter Sommerhöhepunkt zu werden. Eine Nacht und einen anderthalb Tage lang verwandelt sich Haslachs Fachwerkaltstadt in ein kulinarisches „Klein-Europa“ mit 6.000 Freilicht-Sitzplätzen und über 250 Köchen und Servicekräften im Großeinsatz.


Das riesige Altstadtfest (am Abend des 27. Juli bis 2.00 Uhr nachts, es ist ausdrücklich keine „Freinacht“ von den Veranstaltern gewollt) der Haslacher Bäcker, Metzger und Wirte, die „Europäische Nacht“, gilt als ein kulinarischer Höhepunkt der Ortenauer Freilichtgastronomie mit Spezialitäten aus ganz Europa, wobei heuer neben den nicht unüblichen Spezialitäten aus Frankreich, Spanien und Italien auch seltenere Schmankerl europäischer Kulinarik wie zum Beispiel Österreich, die Schweiz und England aufgefahren werden. Musikalisch hat die Europäische Nacht stets einiges zu bieten, in diesem Jahr treten nicht weniger als sieben (!) exzellente Musikformationen jeder Couleur an, von den regionalen Kultgruppen „Switch“ und „Wombats“ über “Defender“, „Replay“, „Anyway“ bis hin zur  „Villinger Sackkapelle“. Mit der Bigband „Surprise“ wird erstmals am Samstagabend im Eingangsbereich des Festes zum Lagnyplatz hin eine weitere Spitzenformation spielen.

Am Sonntag, den 28. Juli schließt sich ab 11 Uhr ein weiteres Festival an, dass sich nicht an die „Nachtschwärmer“ des Vorabends wendet, sondern ein klassisches Ganztagesevent ist: das „Festival der Straßenkunst“ hält in Haslachs Stadtmauern Einzug. Mit rund  20 Kleingruppen und Einzelkünstlern der unterschiedlichsten Couleur auf einer der zehn Bühnen oder einfach auf dem „Altstadtpflaster von Haslach“ dürfte auch in dieser Hinsicht das Fest eine Superlative für die ganze Ortenau sein. Dem Ruf der Organisatoren sind zahlreiche Pflasterkünstler gefolgt: von Akkustik Gruppen wie „David und Lutz“,  und „Wolfgang Kalb“, Solo-Künstlern wie  „Momoreska“, „Martademarte“, „Georg Viktor Emmanuel“, dem sehr speziellen Zirkus „Cirkus –KA“ und dem NANU-Traumtheater, Jongleure und vielen Clownereien von „Schabernaxx“ über „Rudi“ bis hin zu „Clowntown“, gleich mehrere Zauberer und die „Soulfamily“ aus Freiburg - fast jede Kleinkunstsparte ist zum Teil sogar mehrfach vertreten.


Auch ansonsten hält die Doppelveranstaltung derzeit die Verantwortlichen reichlich auf Trab. Schon seit Monaten werkelt Haslachs Wirteschar im Hintergrund, um das Gelingen des Festes sicherzustellen. So ist die malerische Altstadt von Haslach komplett mit Fahnen geschmückt, für die „Europäische Nacht“ am 27. und 28. Juli sind spezielle Lichtsilhouetten an zahlreichen Altstadthäusern installiert, die das romantische Flair des Städtchens nochmals unterstreichen werden.

Der Eintritt zur „Europäischen Nacht“ kostet im Vorverkauf (bis 25. Juli bei allen beteiligten Betrieben, in der Sparkasse, der Volksbank und der Tourist Information) für beide Tage zusammen gerade Mal 3,00 € (Kinder bis 10 Jahre frei), an der Abendkasse dann 5,00 €. Wer nur das  „Festival der Straßenkunst“ am 28. Juli besuchen möchte, zahlt an der Tageskasse den Betrag von 2,00 €, der voll und ganz den Straßenkünstlern zugute kommt, so dass auch weniger „hutgeldträchtige“ Künstler nicht leer ausgehen müssen. Die Europäische Nacht beginnt am Samstag, den 27. Juli um 18.00 Uhr und endet um 2.00 Uhr nachts. Am Sonntag, den 28. Juli beginnt um 11.00 Uhr das „Festival der Straßenkunst“, das nach einem fulminanten Festsonntag (Künstlerdarbietungen bis 18.00 Uhr) schließlich in der „Vorderen Hauptstraße“ mit Live-Musik durch die phänomenalen „Jack-Jamestown-Ramblers“ gegen 21.00 Uhr ausklingen wird.

Mit dem Eintrittsbändchen können auch die Heimfahrbusse am 27. auf 28. Juli ab 01.00 Uhr nachts jeweils stündlich bis einschließlich 3.00 Uhr in die Umlandkommunen bis Hornberg, Biberach, Zell und Oberwolfach und sogar Elzach kostenlos benutzt werden, die jeweils an der Haslacher Stadthalle (beidseitige Haltestellen, die Busse haben zur Orientierung die Liniennamen im Fahrerbereich) abfahren.

Flyer mit weiteren Infos unter 07832/706-170 oder per E-Mail Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können anforderbar.



 
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