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Im Bergparadies des Großglockner Drucken E-Mail

[26.06.2015]
Hornberg. In die herrliche Bergwelt um den geschichtsträchtigen Ort Kaprun und das mächtige Großglocknermassiv führte die fünftägige Reise der Duravitrentner und der Gäste des Omnibusunternehmens Heizmann aus Oberwolfach.


Vom  gewaltigen Bergmassiv des Großglockners waren die Duravitrentner
zusammen mit den Reisegästen von Omnibus-Heizmann
auf ihrer mehrtägigen Reise ins Gebiet um Kaprun sehr beeindruckt

Wo in den fünfziger Jahren einige große deutschen Heimatfilme wie „Das Lied von Kaprun“ oder der Krimi „Die Leiche im Beton“ entstanden, besuchte die muntere Schar von 33 Seniorinnen und Senioren die bekannten Sehenswürdigkeiten.  Schon auf der Hinfahrt boten die Wasserfälle von Krimmel im „Nationalpark Hohe Tauern im Salzburger Land“ mit ihrer Fallhöhe von 385 Metern einen überwältigenden Eindruck. Das Quartier für die fünf Tage war ein gepflegtes Mittelklassehotel in Kaprun.

Selbstverständlich stand am anderen Tag der Besuch des riesigen Speicherkraftwerks von Kaprun mit seinen drei Stauseen  Mooserboden, Wasserfallboden und Klammsee auf dem Programm. Da es an diesem Tag schönes Wetter war, konnten die Schwarzwälder Besucher auch die ausgezeichnete Aussicht auf die Bergwelt genießen. Auf der Rückreise war die rund einstündige Bootsfahrt auf dem Zeller See ein weiteres Erlebnis.

Das schlechte Wetter mit Regenschauern führte dazu, dass anderntags das Ersatzprogramm in Anspruch genommen wurde. Im Nationalparkzentrum in Mittersill gab es eine Fülle von Wissenswertem über die wechselhafte Geschichte dieser Region. Der Rest des Tages stand zur freien Verfügung, wobei einige gar die Gipfekstation des Kitzsteins auf über dreitausend Metern Höhe mit den Liften in Angriff nahmen. 

Ganz bestimmt war die Fahrt auf der wohl berühmtesten Bergstrecke Europas, der Großglockner-Hochalpin-Straße hinauf zum gleichnamigen Bergmassiv ein ganz besonderes Ereignis. Etwas nachdenklich konnte man werden, als man den stark geschrumpften Teil des einst so mächtigen Gletschers auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe sah. Hier war das Problem der zunehmenden Erderwärmung deutlich sichtbar. Die bekannte „Postkartenidylle“ von Heiligenblut mit dem berühmten Kirchlein  war ebenfalls noch Teil des Tagesprogramms. Mit dem Wetter, der Unterkunft, den Fahrkünsten von Unternehmer Ralf Heizmann über die schwierigen Hochalpenstraßen sowie der Reiseleitung von Klaus Martin rundum zufrieden, steuerten die Teilnehmer der Reise dann am letzten Tag wieder die Schwarzwälder Heimat an.

 Text, Bild: Fred-Jürgen Becker
 
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