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Tag des offenen Denkmals in Haslach Drucken E-Mail

[06.09.2013]
Haslach. (mws) Auch im Ortenaukreis sind zahlreiche Kommunen und Initiativen beim bundesweiten „Tag des offenen Denkmals“ dabei. Der „Tag des offenen Denkmals steht heuer unter der Themenüberschrift: "Jenseits des Guten und Schönen: Unbequeme Denkmale?". Mit dem Haus Theres im „Inneren Graben 51“nimmt in Haslach ein Kleinbürgerhaus teil, das sich dem Alltagsleben in einem winzigen Arbeiterhaus in der Zeit der 30er bis 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts widmet.


                                        Foto: Weinbrenner

Im „Haus Theres“, das am Sonntag, den 08. September von 13.30 Uhr bis 17.30 Uhr geöffnet ist gibt es  keine Vitrinen, Wohnzimmer, Essküche, Speisekammer, die zwei Schlafzimmer, das einfache Bad und selbst der Holzschopf im Dach sind frei zugänglich und die Türen der Schränke nicht abgeschlossen. Alltag zum Anfassen lautet das Motto hier. Die Lebenswelt zweier Generationen des vorigen Jahrhunderts kann hier hautnah erlebt werden vom „Wasserschiff im Ringherd“ über den „Blocker“ bis hin zum „Doppeldorn-Milchdosenstecher“ und sogar einem „Amerikaner“, der ersten handbetriebenen Waschmaschine der 50er Jahre. Mitglieder des Historischen Vereins, die das  Haus betreuen, werden anwesend sein und beantworten gerne Fragen.

Die Gedenkstätte Vulkan (Ortsausgang Haslach Richtung Freiburg, die Gedenkstätte ist ausgeschildert) am Urenkopfmassiv ist nun wahrhaftig ein „unbequemes Denkmal“, denn sie erinnert an das Leiden und Sterben der Häftlinge der drei Konzentrationslager, die in Haslach gegen Ende des zweiten Weltkriegs errichtet wurden. Mitglieder der Initiativgruppe Vulkan stehen hier von 13-17 für Fragen und Diskussionen zur Verfügung. Die Gedenkstätte ist mit dem Auto gut erreichbar, kurz vor der Gedenkstätte ist ein kleiner Parkplatz eingerichtet.
Eintritt wird jeweils nicht erhoben.

 
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