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Haslacher Rückhaltebecken Drucken E-Mail

Geologische Grundlagen werden ermittelt Bohrproben sollen Aufschluss über Untergrundsbeschaffenheit geben

[10.08.2010]
Haslach. Unter der Leitung von Diplom-Ingenieur Klaus-Michael Gottheil vom Institut für Geotechnik in Weinheim und seiner Kollegen, den Geologen Uwe Oser und Matthias Michel der ausführenden Firma „Drillexpert“ aus Teningen begannen die Fachleute das Terrain der zukünftigen Hochwasserrückhaltebecken „Haslach-Ost“ und „Haslach-West“ zu sondieren. Bis zu drei Wochen wird es dauern, bis die Felduntersuchungen in Sachen Untergrundbeschaffenheit für die Einlassbauwerke und die Dämme der zukünftigen Hochwasserrückhaltebecken im Gelände abgeschlossen sein werden, wobei die Bohrmaschine nicht täglich vor Ort sein wird. Ziel der Untersuchungen ist es, durch Bohrproben genaueste Erkenntnisse über den Untergrund zu erlangen.

 

Derzeit sind bis zu 10 Bohrungen an unterschiedlichsten Stellen des zukünftigen Dammverlaufs geplant, zusätzlich werden auch die Flanken zu den begrenzenden Hangformationen genauestens unter die Lupe genommen und deren Verlauf unter der Bodenoberfläche erkundet. Ein mobiler Spezialbohrer, der von Maschinenführer Stefan Kampouralis und seinem Kollegen Jens Gerd gefahren und eingesetzt wird, kann je nach Rohrverlängerung Bohrkerne aus bis zu 14 Meter Tiefe ziehen. Der einzelne Bohrkern wiederum hat eine Länge von bis zu 150 cm, so dass sich zusammengesetzt ein detailliertes Bild des Untergrunds ergibt. Die gewonnenen Daten sind vor allem für die ausführungsplanenden Ingenieure wichtig, bilden diese doch die Grundlagen für die Statik und Bewehrungen von Damm und Durchlassbauwerk im Bereich beider Hochwasserschutzbauwerke. Neben der eigentlichen Tragfähigkeitsanalyse des Untergrunds ist deshalb auch die hydrogeologische  Durchlässigkeit der Geländeformationen im Fokus des Interesses.

 
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