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Großes Sommerfest im Schwarzwaldwohnstift Drucken E-Mail

Tag der offenen Tür mit vielen tollen Angeboten

[06.08.2012]
Haslach. fjb. „Des isch so a scheens Feschd!“, äußerte sich eine über neunzigjährige Bewohnerin begeistert über das großartige Sommerfest des Schwarzwaldwohnstifts am Samstag. Damit verbunden war auch ein Tag der offenen Tür, so dass den ganzen Tag über ein munterer Betrieb herrschte. Und es passte auch alles bestens zusammen: Kaiserwetter, viele Besucher aus der ganzen Region, besonders auch aus Haslach, Angehörige der Bewohner, vom Urenkel bis zur treuen Freundin oder Schulkamerdin, ehemalige Pflegekräfte sowie ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm.

 

 

Auch die Spinnstube des „Trachtenvereins Mühlenbach“ gehörte zum unterhaltsamen Programm beim großen Sommerfest des Schwarzwaldwohnstifts, das die Verantwortliche für Aktivierung Eveline Hammer (stehend links) mitgestaltete. Sprecherin Christa Meier (stehend mit Mikrofon) erklärte die einzelnen Tätigkeiten, die vorgeführt wurden. Auch sangen die fünf Frauen in ihren bunten Trachtengewändern alte Mühlenbacher Volks- und Heimatlieder. Diese kamen beim Publikum allerbestens an. Bei manchen vertrauten Melodien wurde sogar mitgesummt oder mitgesungen.

 

 

Eine zünftige Kutschfahrt, ein Streichelzoo, eine Kinderecke und eine große Tombola mit vielen Preisen, die von Haslacher Geschäften gespendet worden waren und die bei der Verlosung unter den Bewohnern mit großer Freude entgegen genommen wurden, waren teil des tollen Angebots. Andreas Oechsler von der einheimischen Tierhandlung sorgte mit einer Auswahl seiner Tiere für Zuspruch bei den kleinen und großen Besuchern: Ob kuschelige Zwergkaninchen, putzige Meerschweinchen oder  quirlige Streifenhörnchen, der Streichelzoo war immer umlagert. Sogar Wasserschildkröten und ein seltenes Chamäleon konnten bestaunt werden. Chefkoch Norbert Richter war mit seinem Helferstab für das leibliche Wohl zuständig. Mit leckeren Salaten und deftigen Grillspezialitäten traf er genau den Geschmack der Anwesenden. Nachmittags sorgte ein reichhaltiges Kuchenbüffet für eine köstliche Kaffeestunde.

Begonnen hatte der ereignisreiche Tag der offenen Tür mit einem Sektempfang im Foyer für alle Bewohner und Gäste. Nach der kurzen Begrüßung konnte man sich bei angenehmem Spiel auf dem neuangeschafften Flügel entspannt unterhalten. Bei den Führungen durch den Wohnbereich konnten sich die Interessierten von der hohen Wohnqualität in Hause überzeugen. Nach Jahren, in denen etliche Wohnungen mangels Nachfrage leer standen, sind jetzt nur noch drei Appartement frei. Das neue Konzept, das Geschäftsführer Hubertus Seidler und Regina Müller-Laumann entwarfen und umsetzten, hatte voll gegriffen. Die Wohnungen wurden auf dem freien Markt angeboten, so dass jetzt Jung und Alt einträchtig in einem Hause wohnen. Und wenn jetzt hier und da im großen Saal einmal Spielsachen herumliegen, dann wird das das eher als Zeichen dafür empfunden, dass jetzt „Leben im Haus“ eingekehrt ist. Dieses Projekt fand in den Medien bereits große Beachtung, sowohl beim Südwestrundfunk im Fernsehen und Radio als auch in Presseartikeln verschiedener Zeitungen und Zeitschriften.

Beim Nachmittagsprogramm wurden die Bewohner dann selbst aktiv. Bei einem von Eveline Hammer, zuständig für Beschäftigung und Aktivierung sowie für die Mitgestaltung des Programms, einstudierten Sitztanz machten alle eifrig mit. Auch sangen und summten vor allem die Bewohner die alten beliebten und bekannten Volkslieder, die Bertilla Matt mit Akkordeon und Waltraud Becker auf der Gitarre anstimmten. Die sieben Frauen der Spinnstube des „Trachtenverein Mühlenbach“ fanden mit ihren Vorführungen und besonders mit ihren alten Mühlenbacher Volksliedern entsprechende Beachtung.

Auf dieses erste große Sommerfest in der Geschichte des Schwarzwaldwohnstifts und über den großartigen Zuspruch bei den Besuchern  und vor allem bei den dankbaren Bewohnern konnten Geschäftsführer Hubertus Seidler und Heimleiterin Regina Müller-Laumann mit Recht stolz sein. Dies brachten sie auch dadurch zum Ausdruck, dass sie in erster Linie dem Personal dankten, das mit großem Einsatz die Schatten spendenden Zelte aufgebaut, für eine geschmackvolle Dekoration und eine reibungslose Organisation sorgten . Aber auch zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die sich in vielfältiger Weise das ganze Jahr über um die Bewohner kümmern, erhielten kleine Geschenke der Anerkennung. Nach dem überwältigenden Erfolg dieses rundum gelungenen ersten Sommerfests wird es sicherlich in Zukunft weitere Veranstaltungen dieser Art geben.

 
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