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Gerd Lotz aus dem Dienst der Stadtwerke verabschiedet Drucken E-Mail

[19.01.2016]
Haslach. Mit Gerd Lotz wurde im Dienstzimmer von Bürgermeister Hein Winkler dieser Tage ein langjähriger Mitarbeiter der Haslacher Stadtwerke in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.


Bild: Stadt Haslach (Personalbürokamera)

In den Dienst der Bürgerinnen und Bürger von Haslach trat der beliebte Mitarbeiter 1979 -damals noch als Elektroinstallateur und stellvertretender Bademeister. Diese Stellung hatte er bis 1987 inne, wechselte dann endgültig als Elektromeister zu den Werken; denn im Juli 1987 hatte er die Meisterprüfung als Elektromeister erfolgreich abgelegt und konnte so diese wichtige Position übernehmen. Schon in seiner Zeit als Elektroinstallateur hatte er mit der Übernahme des Werks- und Wartungsdienstes im E-Werk III wertvolle Erfahrungen gesammelt. 1990 wurde er zusätzlich zum Sicherheitsbeauftragten der Stadtwerke ernannt.

Mit Gerd Lotz verlässt ein Mitarbeiter die Stadtwerke, der als „Seele des technischen Büros“, in dem die Planungen und Ausschreibungen von Baumaßnahmen der Stadtwerke erfolgen, galt. Es gibt wohl im Versorgungsgebiet der Stadtwerke Haslach nur wenige Kabel, deren Lage Gerd Lotz nicht bekannt sind. Bauherren, Architekten und Handwerksbetriebe greifen deshalb auf diesen Datenpool gerne und oft zu und schätzen die umfangreichen Planwerke, die Lotz mit erstellt hat. Die komplexe Fernwirkanlage der Stadt wird ebenfalls von ihm betreut, sodass er maßgeblich für die Netzüberwachung im Rahmen der Versorgungssicherheit verantwortlich war. Darüber hinaus organisierte Gerd Lotz den Bereitschaftsdienst. Hans-Peter Falk (dritter von links) und Ralf Rösch (rechts) lobten als unmittelbare Vorgesetzte unisono wie Bürgermeister Heinz Winkler (zweiter von rechts) das große Engagement Gerd Lotz, der den Wechsel vom „hoheitlichen Versorgungsbetrieb“  zum „marktorientierten modernen Stadtwerk“ gerne und gut mitvollzog, wusste er doch stets, dass seine Arbeit den Bürgerinnen und Bürgern seiner Heimatstadt direkt zu Gute kam.

Zum Abschied erhielt Gerd Lotz ein Dankesschreiben der Stadt, ein Weinpräsent und einen Gutschein für die nächste Freibadsaison, seine Gattin Cornelia (beide Bildmitte) einen prächtigen Blumenstrauß. Neben Werkleitung, Personalchef Adrian Ritter (links) und Bürgermeister Heinz Winkler war auch sein langjähriger Kollege Wassermeister Josef Schweiß (vierter von links) zur Verabschiedung gekommen und sein Nachfolger im technischen Büro, Boris Schmid (zweiter von links). Letzterer wurde im vergangenen Jahr von Gerd Lotz in dessen komplexes Arbeitsfeld eingearbeitet. Alle Anwesenden waren sich einig, dass der Ruhestand ein wohlverdienter sei und man war sich sicher, dass es dem „neuen Renter“ sicherlich nicht langweilig werden wird hat er doch zahlreiche und gute Interessen, denen er nun ohne Bereitschaftsdienste und serviceorientierte Arbeitszeiten leichter nachkommen kann.

 
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