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Fit For Fire Fighting - Lehrgang Atemschutzgeräteträger 19.04. – 28.04.2012 in Hausach Drucken E-Mail

[08.05.2012]
Hausach (mk/knu). Insgesamt 18 Teilnehmer  aus 8 Gemeinden mussten am Schlusstag unter Beweis stellen, ob sie wirklich „Fit For Fire Fighting“ sind. Die beiden Ausbilder Arne Schmidbauer und Paul-Uwe Schmider überprüfen an diesem Tag, ob ihre Schützlinge sowohl physisch als auch psychisch den sehr hohen Anforderungen beim Einsatz unter schwerem Atemschutz gewachsen sind.

 

 

die Ausbilder Schmieder (links) und Schmidbauer (rechts) sowie die Teilnehmer

 

Kurz nach  8.00 Uhr beginnen die Belastungsübungen in der Übungsstrecke und im Fitnessraum der Atemschutzübungsanlage Hausach. Die Wartezeit zum Füllen der Druckluftflaschen wird für den schriftlichen Test genutzt. Anschließend müssen die Trupps zeigen, dass das Anlegen der Ausrüstung innerhalb von drei Minuten fehlerfrei sitzt. Nach dem wohlverdienten Mittagessen folgen die Einsatzübungen. Die Teilnehmer werden in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe übt an der „heißen Tür“ das Vorgehen bei Gefahr einer Rauchgasdurchzündung, dem sogenannten Flashover. Diese Übung wird nach Beispiel der Landesfeuerwehrschule mit echten Flammen durchgeführt, um die Teilnehmer kontrolliert an die im Brandeinsatz mögliche Hitzebeaufschlagung heran zu führen. Währenddessen darf sich die zweite Gruppe beim Übungsszenario „Innenangriff mit Menschenrettung“ beweisen. Bei Sichtweiten unter 10cm wird das taktische Einsatzverhalten der Trupps überprüft. Insbesondere die Aspekte Schnelligkeit, vor allem aber Sicherheit sind im Fokus der Ausbilder. Nach Abschluss der Übungen werden die Gruppen getauscht. Immer wieder ermuntern die beiden Ausbilder zum Trinken, denn nicht nur durch Schweiß ist der Flüssigkeitsverlust enorm, auch die absolut trockene Atemluft bedingt die Gefahr der Dehydration. Nach insgesamt 25 Stunden, die auf zwei Donnerstag- Abende und zwei komplette Samstage verteilt sind, nähert sich der Lehrgang seinem Ende entgegen. Abgekämpft aber verdientermaßen zufrieden nehmen die Teilnehmer ihre Urkunden entgegen und dürfen sich ihr „A“ für Atemschutzgeräteträger auf den Helm kleben.

Die Teilnehmer: FF Berghaupten: Tobias Armbruster, Ralf Büchler. FF Hausach: Stefan Buchholz, Björn Finkbeiner, Jannis Fritz, Jan Schmid, Jonas Vetterer. FF Hofstetten: Thomas Feger, Luisa Lupfer, Sophia Neumaier. FF Hornberg: Rouven Söhner. FF Neuried: Sebastian Biegert, Sarah Erlewein, Patrick Jeske. FF Nordrach: Fabian Lehmann. FF Oberwolfach: Patrick Echle, Thomas Feger. FF Zell a.H.: Felix Schwendemann

 
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