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Feuerwehrabteilungen Haslach und Bollenbach proben gemeinsam den Ernstfall Drucken E-Mail

[05.06.2008]
Haslach (mk/knu). Ein Feuer, das Waldarbeiter gemacht hatten, geriet außer Kontrolle und verursacht einen Waldbrand. So lautete die Übungsannahme bei der gemeinsamen Probe der Feuerwehrabteilungen Haslach und Bollenbach.
Da sich Abteilungskommandant Werner Feger ein Waldstück oberhalb des Barberasthofes ausgesucht hatte, hätte dies im Ernstfalls schon alle Kräfte der Feuerwehr Haslach benötigt. Doch für diese Übung waren noch zusätzliche Schwierigkeiten in das Szenario eingebettet.

Die Abteilung Bollenbach traf mit ihren beiden Fahrzeugen zuerst an der Einsatzstelle ein. Während eine Gruppe sofort damit begann, eine Wasserförderung vom Brandweiher am Barberasthof aufzubauen, fuhr die zweite Gruppe direkt zum Brandherd. Sie entdeckten dabei, dass die beiden Waldarbeiter auf der Flucht vor dem Feuer mit ihren Fahrzeugen verunglückten. Ein PKW lag auf dem Dach, der Fahrer war eingeklemmt. Der zweite Arbeiter kam von der Fahrbahn ab, fiel aus dem Traktor und wurde unter diesem begraben. Hinzu kamen noch umgestürzte Bäume, die den Zugang erschwerten.
Kommandant Stefan Possler, der bei der Übung die Einsatzleitung hatte, bildete mehrere Abschnitte, um die Maßnahmen gezielt zu treffen. Während die Abteilung Bollenbach sich überwiegend um die Brandbekämpfung kümmerten, übernahmen die nachrückenden Kräfte der Abteilung Haslach die Maßnahmen der technischen Hilfeleistung.
Mit der Seilwinde des Rüstwagens wurde der Traktor zurückgezogen, so dass der Fahrer befreit werden konnte. Wesentlich schwieriger gestaltete sich die Rettung des Fahrers im PKW. Ausbilder und Zugführer Peter Richter gab den Kameraden dabei wertvolle Tipps, wie Spreizer und Rettungsschere am besten eingesetzt werden.

 
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