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Feuerwehr Haslach hat eigene Wärmebildkamera Drucken E-Mail

[15.04.2011]
Haslach (mk/knu). In Zeiten knapper Kassen der Kommunen können auch bei den Feuerwehren viele Anschaffungen nicht getätigt werden. Umso größer war die Freude bei Haslachs Feuerwehrkommandant Stefan Possler, als er am Montagabend im Gerätehaus eine neue Wärmebildkamera offiziell in Dienst nehmen konnte.

Eine eigene Wärmebildkamera stand schon lange auf dem Wunschzettel der Haslacher Feuerwehr, denn bei Einsätzen, wo eine solche Kamera benötigt wurde, musste immer die Feuerwehr Hornberg alarmiert werden. So war es auch im März 2010, als es bei der Pizzeria „Oronzo“ brannte. Sparkassendirektor Matthias Wangler war bei diesem Einsatz vor Ort und kam mit Zugführer Rolf Geiger ins Gespräch. Dies war der Auftakt einer Spendenaktion, an der sich insgesamt 26 Haslacher Firmen beteiligten. Im Internet und auf der Feuerwehrmesse wurde von da an nach einer geeigneten und preisgünstigen Lösung gesucht.
Sparkassendirektor Matthias Wangler übergab die Kamera stellvertretend für die Haslacher Unternehmer, die zu einem Stehempfang ins Gerätehaus eingeladen waren. In einer Gesellschaft, in der das Ehrenamt eine tragende Säule ist, sind die Rettungsdienste noch einmal etwas Besonderes lobte Wangler das Engagement der Feuerwehr. Es war beeindruckend für ihn, wie viele sich beteiligten.
Bürgermeister-Stellvertreterin Karla Mahne bedauerte, dass die Stadt die Notwendigkeit dieser Anschaffung erkannte, aufgrund der Haushaltslage aber nicht helfen konnte. Auch wenn Mahne den Wunsch äußerte, „dass das Ding nie gebraucht werde“, so zeigen die Unternehmen mit der Spende auch Anerkennung für das Ehrenamt der Feuerwehr für die Bürger rund um die Uhr.
Was die Kamera alles kann zeigte im Anschluss Zugführer Peter Richter. Dabei wurde deutlich, dass das Einsatzspektrum weit über Brandeinsätze und dem Aufsuchen von Glutnestern hinausgeht.  Bei Verkehrs- und Gefahrgutunfällen kann das 13.500€-High-Tech-Gerät genauso sinnvoll eingesetzt werden wie bei der Personensuche. „Durch Glas schauen können wir allerdings nicht“ schränkte Richter ein, da sich dort die Wärmestrahlung spiegelt.

Die Spender: Autohaus Neumaier, Bosch Aral-Tankstelle, Haser Metallbau, Spengler Bedachungen, Haiss Metallverarbeitung, Protec Zerspannungstechnik, Geissler Radio- und Fernsehtechnik, Schreinerei Raible, Hansjakob Reinigung, Mode Giesler, Scherer Metallveredelung, Schlosserei Weber, Autohaus Staiger, Moser Schreinerei-Fensterbau, Sparkasse Haslach-Zell, Hukla Matratzenfabrik, Göppert Gartencenter, Maier+Kaufmann, Optik-Uhren-Schmuck Trötzmüller, Fus & Sohn, Ditter Plastic, Volksbank Kinzigtal, Prinzbach Kinobetrieb, Bilharz Stukkateur-Fachbetrieb, Autolackierei Falk

 
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