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DER JUNGE OTTO LAIBLE (1898 – 1962) Drucken E-Mail

Sonderausstellung in Haslach zum 50. Todestag des Künstlers

[02.04.2012]
Haslach. Der 1962 verstorbene Otto Laible war seit 1947 einer der großen Aufbauprofessoren der Karlsruher Akademie der Bildenden Künste, deren Direktor er 1958 wurde. Er gilt als hervorragender Vertreter der „Badischen Sezession“ der Zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts, dessen Schaffen durch die Diffamierung als „Französling“ während der Nazizeit aufs Äußerste eingeschränkt war.

Am 22. April dieses Jahres jährt sich der Todestag dieses großen Badischen Malers und akademischen Lehrers zum fünfzigsten Male. Dies nimmt die Stadt Haslach, der Geburtsort Otto Laibles, zum Anlass einen bisher wenig bekannten Schaffensabschnitt Laibles erstmalig der Öffentlichkeit zu präsentieren. Bereits seit Mitte der neunziger Jahre besitzt die Stadt Haslach eine großzügige Schenkung Johanna Laibles (1910 – 2005), der unermüdlichen Pflegerin des Erbes ihres viel zu früh verstorbenen Mannes. Johanna Laible stellte damals klar, dass sie eine Ausstellung über diese frühe Werksphase zu ihren Lebzeiten nicht wünsche. Die Schenkung bestand aus einem umfangreichen Konvolut von Kreidezeichnungen, lavierten Tuschzeichnungen, Aquarellen und in Mischtechnik ausgeführten Arbeiten, das Gros aus der Schaffenszeit vor 1925. Laible zeigt in dieser Zeit eine große Experimentierfreudigkeit in Form und Material. So sind mit die frühesten Werke auf Feldpostkarten fixierte Gelegenheitszeichnungen, aber auch zahlreiche Portraitstudien aus der Studienzeit in Karlsruhe um 1922 zeugen von der sich entwickelnden hohen Begabung und schon früh ausgereiften zeichnerischen Techniken.
Mit fast 60 Werken wird nun diese frühe Periode mit einer einmonatigen Sonderausstellung im Alten Kapuzinerkloster von Haslach im Kinzigtal gewürdigt.
Die öffentliche Vernissage war am Sonntag, den 01. April um 11.15 Uhr. Die Ausstellung ist bis 01. Mai 2012 von Dienstag bis Sonntag von 10.00 bis 12.30 und von 13.30 bis 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Das „Alte Kapuzinerkloster“, Klosterstraße 1 ist erreichbar unter der 07832/706-172.

 
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