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Akkordeonorchester Haslach präsentiert sich beim Jahreskonzert Drucken E-Mail

[07.05.2014]
Haslach (knu). „Lustig & ernst“ – unter diesem Motto präsentierte das Akkordeonorchester Haslach in der Stadthalle knapp drei Stunden lang ein abwechslungsreiches Programm.


Die Stadthalle war am Samstagabend gut gefüllt. Bürgermeister Heinz Winkler stellte schon beim Betreten der Halle fest „Das werden von Jahr zu Jahr mehr“ und meinte die Besucherzahl.

Moderator David Eisenmann sprach zu Beginn des Abends von einem „Programm der Gegensätze“ – und er sollte recht behalten. Kurzweilig und charmant kündigte er die Programmpunkte an und lieferte dabei auch interessante Hintergrundinformationen zu den einzelnen Stücken.

Das Schülerorchester, in dem die jüngsten Mitglieder spielen, zeigte zu Beginn sein Können. Als sich der Vorhang öffnete legten sie mit „Rock around the clock“ los. Weiterer Höhepunkt war „Apologize“, wo Angelina Schmid als Gesangssolistin begeisterte.

Die Jugend-Combo wurde angekündigt mit einer „Musikmischung bunt wie die Hallendeko an Fasent“. Die Combo unter der Leitung von Manfred Brohammer zeigte, dass man auch als kleine Gruppe gute Musik machen kann und präsentierte „Early Bird“, „One Moment in Time“ oder „Tutti Frutti“.

Volkstümlicher wurde es beim Auftritt der Harmonika-Freunde mit Dirigent Paul Neumaier. Schäffers Werk „Die Post im Walde“ begleitete Johannes Becherer an der Trompete. Zu Ernst Arnolds „Wenn der Herrgott net will, nützt es gar nix“ übernahmen Margarete Brucker-Prinzbach und Ralf Brudy die Gesangspartien.

Das Hauptorchester unter der Leitung von Waldemar Scheliga begann nach der Pause mit Eloise, ehe bekannte Melodien aus den James-Bond-Filmen „Golden Eye“ und „Skyfall“ folgten. Für große Erheiterung im Publikum sorgte der anschließende Programmpunkt. Denn statt des angekündigten Chinesischen Gesangsverein erklang die Melodie der Wildecker Herzbuben. Gefolgt von einer Schar kreischender Teenies zogen Jürgen Maier und Bernd Obert in die Halle ein und präsentierten „Herzilein“. Dass in Waldemar Scheliga auch Schauspieltalent steckt bewies er bei den Stücken aus „Sister Act“. Für das abschließende Stück „Smooth Criminal“ (Michael Jackson) gab es neben der Querflöteneinlage von Johanna Maier auch eine Tanzeinlage zu sehen. Waldemar Scheliga ließ es sich nicht nehmen, die Solisten zu beglückwünschen und mit einer Umarmung zu danken.

Dass das Programm beim Publikum gut ankam, zeigte sich beim Applaus. Alle Orchester durften auch mindestens ein Stück als Zugabe spielen. Premiere beim Jahreskonzert hatte das Ensemble „Sextakkord“, die zwischendurch eine kleine Pause füllten.

Projektchor

Zum zweiten Mal wurde das Jahreskonzert von einem Projektchor begleitet. Vorsitzende Ulrike Mangold bezeichnet ihn als großen Motivator bei den Proben für das ganze Orchester.  Der Chor bestand aus: Tabitha Eisenmann, Sandra Maier, Margarete Brucker-Prinzbach, Rosi Negrini, Rald Brudy, Jürgen Maier und Bernd Obert.

Als Instrumentalisten wirkten: Johanna Maier (Querflöte), Johannes Becherer (Trompete), Manfred Brohammer (Flügelhorn) 
 
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