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24-Stunden-Übung der Jugendfeuerwehr Drucken E-Mail

[03.05.2010]
Haslach (mk/knu). Was bei den Profis der Berufsfeuerwehr Alltag ist, ist bei der Jugendfeuerwehr eines der Highlights des Jahres: 24 Sunden Feuerwehrdienst nonstop. Auch in diesem Jahr haben sich Jugendwart Boris Schmid und die Jugendleiter wieder einiges einfallen lassen, um die zwölf Jugendlichen vor verschiedene Herausforderungen zu stellen.

 

 

 

 

 

 

Nachdem das Nachtlager bezogen war, wurde die Gruppe bereits das erste Mal alarmiert. Vor dem Fitness-Turm waren zwei Autos zusammen gestoßen. Eine eingeklemmte Person musste dabei befreit werden. Zu nächtlicher Stunde wurden die Jugendlichen mit dem Thema Suizid konfrontiert. Nachdem beim ersten Einsatz vor den Augen einer Polizeistreife nur noch eine Leichenbergung dargestellt werden konnte, kam beim zweiten Mal die Hilfe noch rechtzeitig und der Einsatz des Sprungretters konnte Schlimmeres verhindern. Dass zum Einsatzalltag auch Fehlalarme gehören wurde deutlich, als bei einem Einsatz nach einer Auslösung einer Brandmeldeanlage schnell wieder die Rückfahrt angetreten werden konnte. Kurze Zeit später wurde es allerdings wieder ernst, als ein PKW-Brand simuliert wurde. Der vermeintliche Brand konnte nur unter dem Einsatz von Schaummittel gelöscht werden.
Die Zeit zwischen den Einsätzen wurde genutzt, um im Unterricht auch das theoretische Wissen auszubauen. So stand unter anderem eine Weiterbildung in Erster Hilfe mit dem DRK auf dem Lehrplan. Aber auch die Kameradschaftspflege kam bei Spielen oder dem gemeinsamen Filmschauen nicht zu kurz. Und natürlich musste auch Küchendienst geleistet werden, damit die Mahlzeiten pünktlich serviert werden konnten.
Höhepunkt der 24-Stunden-Übung war die Abschlussübung beim ehemaligen Centro im Inneren Graben. Der angenommene Gebäudebrand erforderte noch einmal den Einsatz aller Gruppenmitglieder.  Die Feuerwehrleute von morgen bewiesen Teamfähigkeit und zeigten, dass sie sich mit den Gerätschaften auskennen. Die Aufgaben Wasserförderung, Menschenrettung und Brandbekämpfung wurden hierbei von den Jugendlichen mit Bravour gelöst.

 
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