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10.000 Jahresbesucher im Schnellinger Besucherbergwerk „Segen Gottes“ Drucken E-Mail

Familie Hafner aus Bayrisch-Schwaben glückliche Urlaubsbesucher

[01.09.2012]
Haslach (csa). Ein wenig verwundert war Bergwerksführer Heinrich Hirt schon, als Obersteiger Georg Allgayer -angetan mit seiner blütenweißen Paradeuniform- ihn am vergangenen Mittwoch bei der zweiten Nachmittagsführung bat: „Sieh zu, dass Du pünktlich aus dem Berg kommst, da ist  noch was zu erledigen.“

 

 

Bürgermeisterstellvertreterin Dr. Karla Mahne ehrte die 10.000sten Besucher von Segen Gottes nach deren Rückkehr von der Grubenführung: Erwin und Maria Hafner und Tochter Sonja aus Finningen in Bayrisch-Schwaben. Links im Bild Obersteiger Georg Allgayer und ganz rechts Grubenführer Heinrich Hirt.

 

Die Aufklärung folgte denn auch nach Ende der Führung am Servicegebäude „Schnellinger Silberstub´“ wo Heinrich Hirt und die Familie Hafner aus der geführten Gruppe nicht nur wiederum Georg Allgayer, sondern auch Haslachs Bürgermeisterstellvertreterin Dr. Karla Mahne und Marketingchef Martin Schwendemann im strahlenden Sonnenschein erwartete. Denn die gerade geführte Familie hatte das 10.000ste Ticket der Bergwerkssaison 2012 gelöst. Familie Hafner aus Finningen in Bayern macht gerade Urlaub auf dem Rothof in Gutach bei der Bauernfamilie Hans Wöhrle und hatte für diesen Tag das Bescherbergwerk „Segen Gottes“ auf dem Ausflugsprogramm. Vater Erwin und Maria Hafner machen gerne Deutschlandurlaub und im Kinzigtal gefällt es ihnen ausgesprochen gut, schon wegen der zahlreichen familiengerechten Ausflugsziele. „Die Silbergrube Segen Gottes sei schon etwas Besonderes“, konstatierte denn auch Erwin Hafner. Tochter Sonja war ebenfalls vollauf begeistert, die Hafners werden den schönen Ausflugstag so schnell nicht vergessen.

Auch Haslachs Marketingchef Martin Schwendemann hatte Grund zur Freude, denn die 10.000 Marke wurde im Saisonverlauf fast zwei Wochen früher erreicht als im Vorjahr, für ihn der schlagende Beweis, dass Segen Gottes nach wie vor nichts von seiner Attraktivität eingebüßt hat. „Der letzte Monat war ein Rekordmonat, denn seit Führungsbeginn 2004, wurde die 3.000 Schwelle im Juli nur einmal leicht überschritten. Dieser Juli nun hat satte 3.340 Besucher ins Bergwerk gebracht.“ Und Schwendemann vergisst nicht, die Leistungsträger zu loben; die Führer machten eine tolle Arbeit und das auch unter nicht einfachen Bedingungen wie bei hohem Besucherandrang. „Man muss immer bedenken, dass wir ja nur kleinen Gruppen bis zu 12 Personen durch den Berg schicken, das bedeutete im Juli rund 350 Führungen, die dennoch einen hohen Qualitätsanspruch haben, wirklich eine tolle Leistung der Führermannschaft!“

Bürgermeisterstellvertreterin Dr. Karla Mahne bedankte sich bei der Urlauberfamilie für den Besuch der Grube und überreichte bei einem Glas Sekt und leckerem Orangensaft der „10.000er-Familie“ einen Blumenstrauß und einen Familiengutschein für ein Essen im Schnellinger Gasthaus „Blume“. Dabei vergaß sie nicht auch die übrigen Vorzüge von Haslach als Ausflugsziel zu erwähnen, um dann erfreut von Hafners zu hören: „Da waren wir schon, Trachtenmuseum und Altstadt haben uns wirklich gut gefallen“.

 
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